Hochschule zu Besuch im Bundeskanzleramt

Elisabeth Ernst, Julia Meinel und Christine Marie von der Ohe, drei Studentinnen aus dem Masterstudiengang Produktentwicklung treffen am kommenden Mittwoch, 26. März, auf technikinteressierte Schülerinnen und die Kanzlerin zum Girls‘ Day im Bundeskanzleramt. Mit im Gepäck ist ein interaktiv agierendes Gespann aus sonst drei eigenständigen technischen Systemen.

 

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V.l.n.r.: Christoph Ußfeller und Peter Bitterlich, Laboringenieure Informationstechnik, Elisabeth Ernst, Julia Meinel und Christine Marie von der Ohe, Studentinnen des Masters Produktentwicklung, Prof. Dr. Peer Johannsen, Leiter des NAO-Labors, Raluca Oltean, Intel, sowie Prof. Dr. Mike Barth, Studiendekan Mechatronik.

 

 

Der humanoide NAO-Roboter, ein LED-Cube und ein Mikrocontroller: Drei Systeme, die eigentlich unabhängig voneinander im Studium an der Hochschule Pforzheim im Einsatz sind, haben Studierende der Mechatronik und des Masters Produktentwicklung miteinander verknüpft. So entstehen durch Ansteuerung des NAOs dreidimensionale Bilder in einem an der Hochschule entwickelten LED-Cube. Die „Übersetzung“ zwischen dem Sprachbefehl des NAOs und der LED-Anzeige steuert ein zwischengeschalteter Mikrocontroller. Was genau dabei herauskommt und was sich technisch dahinter verbirgt, können sich interessierte Schülerinnen und die Kanzlerin am 26. März live anschauen.

 

Die Projektarbeit fand im Rahmen einer Kooperation mit dem Forschungszentrum Karlsruhe der Intel GmbH statt.
Im Bundeskanzleramt in Berlin haben nur wenige Unternehmen die Möglichkeit Ingenieurberufe und technische Lösungen vorzustellen. Die Hochschule Pforzheim ist als einzige Hochschule erstmalig vertreten.

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