Speed Dating – Annika, Fiona und Jessica

Der Studieninformationstag rückt näher und auch heute wollen wir wieder einige Studis aus der Fakultät für Wirtschaft und Recht vorstellen, die beim „Speed Dating“ für Euch da sein werden. Heute sind Annika und Jessica dabei, die beide Einkauf und Logistik im 7. Semester studieren. Und Fiona, die ebenfalls im 7. Semester im Studiengang Media Management und Werbepsychologe einschrieben ist.

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Studieren mit Blick auf die Stadt: von der Hochschule aus hat man einen super Blick über Pforzheim

Ihr Studiengang Einkauf und Logistik war der Grund, warum sich Annika für Pforzheim entschieden hat und aus dem nordrhein-westfälischen Moers hierher gezogen ist. Der Studiengang wird nicht sehr häufig als Bachelor-Studium angeboten und da sie nicht erst „nur“ BWL studieren, sondern sich von Beginn an spezialisieren wollte, ist die Wahl auf Pforzheim gefallen. Für Jessica aus Brackenheim im Landkreis Heilbronn stand ganz klar die Alltagstauglichkeit im Vordergrund: „Ich hab mich für den Studiengang Einkauf und Logistik entschieden, da diese beiden Bereiche jeden betreffen oder was glaubt ihr, wie der Salat in euren Supermarkt kommt?“ fragt sie nicht ohne Grund. Denn ohne die Spezialisten in diesem Bereich würde unser Kühlschrank irgendwann ziemlich leer aussehen.

Fiona kommt aus der Region Aalen und war selbst zum Informationstag an der Hochschule Pforzheim. „Dabei hat es mir der neue Studiengang Media Management und Werbepsychologe besonders angetan. Der von Professorin Elke Theobald gehaltene Vortrag über diesen Studiengang hat mich dann völlig überzeugt.“ Media Management und Werbepsychologe wird noch nicht allzu lange an der Hochschule Pforzheim gelehrt. Und da sie damals zu den Ersten gehörte, war der Anfang vielleicht ein bisschen schwerer, als bei anderen Studis, da es keine älteren Semestern zum auszutauschen gab. Ihre offenen Fragen konnte sie aber alle klären und mittlerweile wurden ihre Erwartungen übertroffen. Fiona ist sich sicher, durch die Einzigartigkeit ihres Studiums und den guten Ruf der Hochschule sehr gute berufliche Einstiegschancen zu haben.

Fragt man nach den Besonderheiten ihres Studiengangs, dann fällt bei Annika und Jessica sofort der Begriff Praxisbezug. „Wir haben sehr viele Unternehmen besucht und kennengelernt. Das größte Projekt ist wohl das Unternehmensprojekt im sechsten Semester. In kleinen Gruppen arbeitet man ein Semester lang in einem Unternehmen an einer bestimmten Aufgabenstellung, zum Beispiel an der Optimierung des Informations- und Materialflusses. Mehr Praxis geht gar nicht“, bringt es Annika auf Punkt. Außerdem lobt Jessica den Zusammenhalt untereinander, denn jedes Jahr finden ein gemeinsames Grillfest und eine Weihnachtsfeier statt. Auch die verschiedenen Studenten-Initiativen der Hochschule können bei ihr punkten, die vor allem für neue Studis eine super Sache sind, um sich zurechtzufinden. Außerdem gibt es das kostenlose bzw. kostengünstige Sportprogramm des Asta (Allgemeiner Studierendenausschuss), das in jedem Semester angeboten wird. Dieser Tipp kommt von unseren Mädels, um die Zeit neben dem Studium zu nutzen und neue Leute kennenzulernen.

Schon im letzten Blogeintrag über das „Speed Dating“ hab ich Euch erzählt, dass die Hochschule auf der ganzen Welt vernetzt ist. Und auch heute lernt ihr wieder Studis kennen, die ganz außergewöhnliche Orte der Welt kennenlernen durften. Annika hat in Asien studiert und ein Semester an der Hongkong Baptist University in Hongkong, China verbracht. Und auch Fiona hat es nicht allzu schlecht erwischt, denn sie war in den Vereinigten Staaten: „Ich habe mein Praxissemester in den USA bei Carl Zeiss IMT, LLC absolviert. Dies hat mir sehr viel Spaß gemacht. So habe ich Einblicke in das Berufsleben in den USA erhalten, konnte mein generiertes Wissen im Bereich Marketing anwenden und gleichzeitig meine Sprachkenntnisse verbessern“, nennt sie viele gute Gründe für einen Auslandsaufenthalt. Da Annika bereits im Ausland war, kann sie Euch auch die Angst vor dieser Entscheidung nehmen: „Der Bewerbungsprozess verläuft sehr einfach und wenn man an eine der Partneruniversitäten geht, kommen kaum Kosten auf einen zu, nur die Flüge und die normalen Lebenshaltungskosten.“

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