How to: Lernplan

Stress und Panik vor den Prüfungen? Nicht mit diesen Tipps!

Diese helfen dir, deine Unterlagen rechtzeitig zu sichten und frühzeitig vorzubereiten.
Denn das Letzte, was man sich für die Klausuren wünscht, ist in den
letzten zwei Wochen für alle Fächer noch „schnell“ eine Zusammenfassung erstellen zu müssen.

Am besten schaust du schon vor den Weihnachtsferien, ob du alle Bücher daheim hast, die du benötigst. Und wenn nicht, dir diese jetzt noch zu besorgen oder auszuleihen. Denn ohne Material geht gar nichts, das gilt für Bücher, Skripte und Mitschriften. Deshalb solltest du auch prüfen, ob du alles Relevante schon hast, um dir rechtzeitig von Kommilitonen noch Sachen kopieren zu können.
Wenn du alles hast, kann es auch schon losgehen.

Zunächst solltest du deinen eigenen Lerntyp kennen und je nach Ergebnis entsprechend lernen. Falls du deinen Lerntyp (noch) nicht kennst, kannst du dies hier ändern.

Als nächsten Schritt gilt es Ziele zu setzen. Wichtig ist hierbei, dass man realistisch bleibt und nicht für jedes Fach eine 1,3 plant.
Manche Fächer liegen einem mehr (schnelleres, leichteres Lernen), andere weniger (anstrengend, „Fass ohne Boden“), manchmal reicht ein „Bestehen“ und manchmal zählt die Note in die Bachelornote mit ein. Je nach Lage solltest du Prioritäten setzen.

Von den meisten Studenten erstellt, von den wenigsten eingehalten: der Lernplan.
Dabei kann dieser bei richtiger Benutzung nur helfen und dich unterstützen.
Wichtig ist hierbei, dass du dich nicht verzettelst oder dir zu viel zumutest. Puffer sollten immer ein fester Bestandteil sein, falls du dein Pensum für einen Tag/Woche/Fach nicht erreichst. Ebenso sind auch Pausen, Freizeit und Sport ein fester Bestandteil, denn es bringt nichts, wenn du 8 Stunden für ein Fach lernst und nichts in den Kopf geht.

So könnte dein Lernplan aussehen

Bei der Umsetzung deines Lernplans sollten alle Dinge aus deiner Arbeitsumgebung verschwinden, die dich ablenken oder stören könnten.
Ebenso hilfreich ist ein aufgeräumter Schreibtisch und eine gute Beleuchtung.

Spätestens nach der Weihnachtspause sollten wir dann alle, so schwer es uns auch fallen mag, mit der Vorbereitung beginnen.
Das heißt: Ran ans Werk und Internet ausschalten (zumindest während des Lernens…)!
Lass dich da nicht von Kommilitonen beirren oder beeinflussen. Klar ist es gut zu wissen, wie die anderen sich vorbereiten und wie weit sie sind, aber wenn du einen guten Lernplan erstellt hast, kannst du dich auf diesen verlassen und ihn durchziehen.

Auch kurz vor den Klausuren sollte keine Panik geschoben werden. Im Optimalfall bist du so ungefähr zwei Tage vor den Klausuren fertig mit deiner Vorbereitung und kannst am jeweiligen Klausurentag noch einmal ganz entspannt die Unterlagen durchgehen.

Ein letzter Tipp: Am Tag der Klausur rechtzeitig losfahren! Nichts stresst mehr als panisch im Bus zu sitzen und die Minuten runterzuzählen, wann du dort sein müsstest, während der Busfahrer ganz entspannt sein Käffchen trinkt und auf den Pannendienst wartet…
Weitere Lerntipps könnt ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen!

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